offenes team
nur den Kolleginnen und
Kollegen verpflichtet!


> >> startseite

> >> programm

> >> team BMWFW

> >> news

> >> freundInnen

> >> links





> > > webmaster


Die KollegInnen der Liste OFFENES TEAM


Das Team




Elisabeth DOPPLER, MA
Beamtin, geb. 1957

Ich bin diplomierte Sozialarbeiterin, habe das Masterstudium Sozialwirtschaft und Soziale Arbeit absolviert und war neben meinen Studien in diversesten Jobs und Praktika in den Bereichen Gastgewerbe, Soziales, Kunst aktiv. Schon 1981 war ich freie Mitarbeiterin im BMWF, wo ich dann 1987 ein richtiges Dienstverhältnis bekommen habe und derzeit in der Abteilung IV/9 tätig bin. Ich engagiere mich seit Anbeginn im Jahr 1991 beim Offenen Team, seit vielen Jahren bin ich auch als Gleichbehandlungsbeauftragte zuständig für die Hochschulsektion und die wissenschaftlichen Anstalten.

Vom Städtchen Schärding am Inn hat es mich nach der Matura in die Metropole Wien gezogen, wo ich viele Jahre zufrieden geblieben bin, bis mein Mann und ich uns vor einigen Jahren entschlossen haben unsere ländlichen Wurzeln wieder auszugraben und am idyllischen Wagram einzupflanzen. Wir renovieren ein altes Haus, betreuen Katzen, Hühner und eine ganze Menge Marillenbäume, das ist durchaus freizeitfüllend.

Ich kandidiere, weil...

ich wohl ein Michael-Kohlhaas-Gen in mir habe, Gerechtigkeit ist mir sehr wichtig. Jeder und Jede sollte die Möglichkeit haben sich in der Arbeit in einem fördernden Umfeld nach den eigenen Begabungen und Wünschen zu entfalten, in gegenseitigem Respekt mit Vorgesetzten und KollegInnen unabhängig von seiner oder ihrer Weltanschauung oder Herkunft. Ich bin sicher, dass wir alle in einem guten Arbeitsumfeld auch gute Arbeitsleistungen erbringen können. Ganz wichtig ist es mir, in der Geschlechtergerechtigkeit wirkliche Erfolge zu erreichen, wie es unsere Gesetzeslage ja schon längst vorsieht
.





Mag. Edith Winkler,
kandidiert auch für den Zentralausschuss am 2. Listenplatz (ZA)

Vertragsbedienstete

Geboren 1961 in NÖ an der Grenze zu OÖ, wo sich noch immer eines meiner Beine befindet. Ich habe an der Uni Wien Politikwissenschaft und Geschichte studiert, arbeite seit Mitte der 1980er in der Hochschulsektion der jeweiligen Ministeriumskonstellationen. Mir sind weder Veränderungen in der Organisation des Ministeriums fremd, noch in meinem Arbeitsfeld. Ich habe einmal die Abteilung gewechselt, meine Referatstagenden haben sich den jeweiligen Entwicklungen der Materien entsprechend mit oder ohne meine Zustimmung verändert. Nach wechselnden Entwicklungsarbeiten wie der BeSt³, der Donau - Universität Krems, der Qualitätssicherung und der AQA sind meine Kernaufgaben Querschnittsmaterien wie Qualitätssicherungsfragen und Lebensbegleitendes Lernen im gesamten Hochschulbereich. Meist arbeite ich ressort- und bereichsübergreifend. Fakten- und  Erfahrungswissen, Kenntnisse der nationalen und internationalen Hochschullandschaft geben mir eine gute Grundlage zur Bewältigung komplexer Materien und Aufgabenstellungen.

Eine Kompetenz, die mir als Personalvertreterin in unserem unnötig politisierten Arbeitsumfeld schon oft hilfreich war. Ich bin seit 1999 aktive Personalvertreterin, stehe für die Unterstützung ALLER Kolleginnen und Kollegen unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft oder parteipolitischer Zugehörigkeit. Alle erledigen ihre Aufgaben gut, verantwortungsvoll und gewissenhaft. Vielfach belastet genug mit Abhängigkeiten unterschiedlicher Art, die meist auch der Gesundheit nicht zuträglich sind.

Als diesmal leider nur einzige Alternative zur dienstgebernahen Mehrheitsfraktion wird die nächste PV Periode eine besondere Herausforderung, Sie als unsere Kolleginnen und Kollegen zu unterstützen.

Privates:

Ich lebe in einer langjährigen Lebensgemeinschaft in der Leopoldstadt, einem Stadtteil von Wien, in dem Diversität nicht nur als Feder am Hut getragen wird, sondern im Alltag nach allen Facetten gelebt.  Ich Koche und backe leidenschaftlich gerne, meist für Familie und Freunde; bin im Sommer immer am Wasser, laufe, fahre Rad und Schi und mache regelmäßig meine Morgengymnastik wie Dagmar Koller und halte so mich und meinen Körper bei Laune. Selbstverständlich sind mir Gartenarbeit und Reisen nicht fremd. Ich häkle sogar.

Einige von uns kandidieren auch auf der Liste UVB – Unabhängige Vertretung der Bediensteten für den Zentralausschuss, weil es wichtig ist, parteiunabhängiges Denken auch in die Gewerkschaftslogik zu bringen. Wir stehen für einen starken Staat mit einem fairen öffentlichen Dienst, der nur den Bürgerinnen und Bürgern und Kolleginnen und Kollegen verpflichtet ist.





Mag. Sabine HERTGEN
Vertragsbedienstete, 1968

Ich bin Vorarlbergerin und in meiner Kommunikation sehr direkt. Wien ist seit mehr als 20 Jahren meine Wahlheimat. Ich bin mit einem Franzosen verheiratet und da mein Mann im Ausland arbeitet, müssen wir unsere gemeinsame Zeit sehr genau planen und organisieren. Vereinbarkeit von Beruf und Familie in all ihren möglichen Facetten ist mir daher sehr wichtig. Ich reise und koche gerne.

Neben meinem Studium in Graz habe ich beim ÖAD zu arbeiten begonnen und bin seit 1998 im Ministerium. Ich habe in unterschiedlichen Funktionen in unterschiedlichen Bereichen gearbeitet und war beruflich mehrmals im Ausland (Peking, Washington, Brüssel). Seit 2012 arbeite ich in der Abteilung V/3 und bin für 2 internationale Großforschungsanlagen zuständig (ESO, CERN).

Ich kandidiere, weil ...

ich davon überzeugt bin, das in unserer Welt nicht nur jeder eine Stimme haben sollte, sondern diese auch gehört werden muss, um nicht in einer Mehrheit zu verschwinden. Ich möchte gemeinsam nachdenken, wie wir die Welt um uns herum besser gestalten können, damit alle etwas davon haben unabhängig von Herkunft und Zugehörigkeit. Arbeit ist ein wichtiger Teil unseres Lebens, und wir sollten uns in unserer Arbeit entwickeln und entfalten können. Jeder Aspekt unseres Lebens – also auch unsere Arbeit - sollte lebenswert sein. Einiges können wir selbst erreichen, vieles aber geht gemeinsam leichter.





Mag. Martin SCHMID
Vertragsbediensteter, geb. 1970

Beruflich:

Ausbildung zum Milizoffizier, Studium der Rechtswissenschaften in Graz, Gerichtsjahr in Wien, im Haus (Forschungssektion) seit 1999, Attaché für Forschung an der ständigen Vertretung Brüssel von 2005-2011, seit 2012 Leiter des Referats für transnationale Forschungskooperationen

Privat:

Ich bin in der Südsteiermark aufgewachsen, lebe in einer heterosexuellen Lebensgemeinschaft im dritten Bezirk in Wien, habe keine Kinder, betreibe leidenschaftlich Orientierungslauf, reise und lese gerne.

Ich kandidiere, weil ...

i
ch davon überzeugt bin, dass Personalvertretung unabhängig von politischen Parteien erfolgen und sich allein an den Bedürfnissen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter orientieren muss. Mir geht es um Gerechtigkeit, Toleranz, ein positives Arbeitsklima, Anerkennung von Leistung aber auch gegenseitige Rücksichtnahme. Ich möchte mich für einen öffentlichen Dienst engagieren, in dem eine allfällige Parteinähe oder -zugehörigkeit irrelevant ist und allein die persönlichen Fähigkeiten und Entwicklungspotentiale zählen.





Dr. Maria KEPLINGER
Beamtin, geb. 1963

Studium der Geschichte und Politikwissenschaft an der Universität Wien, postgraduale Ausbildung in Politikwissenschaften am Institut für Höhere Studien, Mitarbeit in Forschungsprojekten.
Seit 1993 im Wissenschaftsressort, seit 1994 in der Sektion für Universitäten und Fachhochschulen. Einstieg über befristete Dienstverhältnisse, inhaltlich mit wechselnden Aufgabenbereichen betraut, derzeit stellv. Abteilungsleiterin und Leitung des Referats IV/9b mit fünf MitarbeitInnen; Arbeitsschwerpunkte: Expertisen zur Hochschulentwicklung, Studien (z.B. UG-Evaluierungsprojekte zu Zugangsregelungen, Hochschulprognose, Studierenden-Sozialerhebung), hochschulstatistische Analysen, statistische Publikationen u.a.

Privat:

Lebe in Lebensgemeinschaft; bin Mutter einer 9-jährigen Tochter, bin bestens mit den Anforderungen und Tücken von Teilzeitbeschäftigung vertraut, schätze aber auch die Möglichkeiten der Vereinbarkeit von Beruf und Familie sehr. Ich wandere sehr gern, bin unsportlich und lese viel.

Ich kandidiere, weil ...

Ich war von 1996 -1999 (bis 2005 als sehr aktives Ersatzmitglied) Personalvertreterin in diversen Ressortkonstellationen und damit einhergehenden Organisationsentwicklungsprozessen. Wenngleich ich nur mehr gelegentlich DA-Ersatzmitglied bin, ist mir die Personalvertretungsarbeit nach wie vor ein großes Anliegen. Mit besonderem Interesse verfolge ich die Auswirkungen des New Public Management und der damit einhergehenden Verwaltungsreformen auf die Arbeitsbedingungen einerseits und das professionelle Selbstverständnis bzw. die Weiterentwicklung von Aufgabenerfüllung andererseits. Ein Klima offener, informierter Zusammenarbeit, Kollegialität und Wertschätzung von Arbeitsleistungen sind Voraussetzung für qualitativ hochwertige Arbeitsergebnisse. Dafür lohnt sich der Einsatz, wenngleich einem – als Vertreterin einer unabhängigen Namensliste - mitunter eisiger Wind entgegenbläst. Gleichstellung von Frauen und Männern, Fairness im Umgang von Jung und Alt, höher und geringer Qualifizierten etc. sind mir sehr hohe Werte und gegen Diskriminierungsmechanismen arbeite ich an.





DI Karin KALCHSCHMID
Vertragsbedienstete, geb. 1955

Nach fast 20 Jahren Privatwirtschaft habe ich mich auf eine in einer Tageszeitung ausgeschriebenen Stelle einer Informatikerin im seinerzeitigen BMBWK beworben und wurde als Vertragsbedienstete aufgenommen. Ich arbeite folglich seit 1994 in den jeweiligen EDV-Abteilungen des Ressorts und beschäftige mich mit Programmierung von Anwenderprogrammen (z.B. Personalverwaltung, ……). Zuletzt habe ich eine Ausbildung zur Vermögens- und Finanzberaterin absolviert und bin seit 4 Jahren in diesem Feld nebenberuflich tätig.

Warum ich für die „Liste Offenes Team“ kandidiere:

Es ist mir wichtig, bei einer unabhängigen Gruppe mitzuarbeiten, weil dort viel diskutiert wird, eine eigene Meinung noch zählt und keiner Parteilinie unterliegt. Daher bin ich seit 1999 im OFFENEN TEAM aktiv.





Mag. Stephan NEUHÄUSER
Beamter

Ich stamme aus einer unpolitischen Familie, die lange Zeit in Nordamerika verbrachte. Erst 1975 kam ich nach Österreich und lernte das hiesige, kleinräumige System der wechselseitigen Abhängigkeiten, Animositäten und unbewältigen Geschichte kennen.

Nach meinem Studium wurde ich 1992 als "EU-Kadett" im Wissenschaftsministerium aufgenommen und bin seit damals für verschiedene Bereiche der internationalen Agenda unseres Hauses verantwortlich.

In meiner Freizeit befasse ich mich intensiv mit zeitgeschichtlichen Themen, insbesondere mit solchen, die in Österreich nachwievor als "Tabuthemen" gelten bzw. über die ein beschönigendes parteipolitisch konsensuales Geschichtsbild gepflegt wird. Zuletzt waren dies der Austrofaschismus und die Enteignung und Vertreibung der jüdischen Bevölkerung Wiens.

Warum ich für die „Liste Offenes Team“ kandidiere:

So wie für uns alle in der Liste OFFENES TEAM, sind mir Transparenz und Offenheit in der öffentlichen Verwaltung ein Anliegen, wiewohl ich weiss, dass der Idealzustand so bald nicht herbeizuführen sein wird. Jedenfalls soll die öffentliche Verwaltung meines Erachtens kein Element der Parteipolitik sein, sondern sollte viel mehr aus dem politischen Tagesgeschäft heraus gehalten und unabhängig von partei- und tagespolitischen Gegebenheiten ausgeübt werden. Jede Verwaltungshandlung soll idealerweise (mit ganz wenigen, taxativ aufgezählten, Ausnahmen) öffentlich für alle StaatsbürgerInnen einsehbar und nachvollziehbar sein. Als Beispiel dienen mir die skandinavischen Systeme. Da ich in der Liste OFFENES TEAM Gleichgesinnte gefunden habe, engagiere ich mich gerne für die unabhängige Personalvertretung!





Dr. Christina ZIMMERMANN
Beamtin

Mein Eintritt in den öffentlichen Dienst Anfang der 80-iger Jahre verdanke ich nicht meinen vielen schriftlichen Bewerbungen und persönlichen Vorsprachen bei diversen Ämtern in Tirol und Wien, sondern dem Zufall: Eine bereits politisch genehmigte Neuaufnahme war kurzfristig abgesprungen, mein Antrag lag gerade passend vor. In der Folge wurden mir dann sowohl von der ÖVP als auch von der SPÖ „Angebote“ gemacht. Das schien selbstverständlich. Dass ich nicht darauf einging, machte mich verdächtig: rechts- oder linksextrem, oder nur naiv?

Als 1991 die erste parteiunabhängige Liste im Bereich Wissenschaft bei den Personalvertretungswahlen aufgestellt wurde, begrüßte ich diese Initiative und unterstütze sie seither. Der Einfluss der politischen Parteien - je nach Farbe der Ministeriumsleitung mehr oder weniger auf der schwarzen oder roten Seite, aber immer perfekt eingespielt, um beide Interessen zu bedienen - war (und ist) ein Ärgernis. Der öffentliche Dienst wird aus Steuergeldern und nicht aus Parteikassen finanziert. Bei Postenbesetzungen und Einstufungen sollten ausschließlich Qualifikation, Erfahrung und Leistung entscheiden.

Unpassend ist auch die in den letzten Jahren grassierende Managersprache in Personalangelegenheiten, ebenso die Bezeichnung “Unternehmen” für Ministerien. Wir sind nicht Angestellte eines Betriebes, wir sind öffentlich Bedienstete. Unser Arbeitgeber ist auch nicht das/ein Ministerium, sondern der Staat. Und der Staat sind wir alle.

... Im Übrigen bin ich der Meinung, dass das "Amtsgeheimnis" in den meisten Bereichen der öffentlichen Verwaltung unnötig ist und die Akten öffentlich zugänglich sein sollten – wie in allen anderen demokratischen Staaten bereits längst üblich.





Dr. Felicitas Pflichter
Beamtin

Für mich haben innerhalb und außerhalb der Arbeit folgende Haltungen und Themen einen hohen Stellenwert: Zivilcourage, ehrliche Frauenförderung durch Verstärkung der Frauenrate in Führungsebenen, Wissensmanagement (darunter verstehen ich auch, das erworbene Know How und Wissen mit Kolleg_innen auszutauschen und an sie weiterzugeben), transparente Personalpolitik unter Berücksichtigung von Personalentwicklung im Rahmen eines Mentor_innen-Modells, Gespräche über Hierarchieebenen hinweg zur einheitlichen Zieldefinition und effizienten Zielerreichung, regelmäßige Anerkennung und Wertschätzung der Leistungen (Ordensverleihungen meine ich damit aber nicht) und eine offene Feedbackkultur. Das bedeutet nicht, dass ich über die genannten Eigenschaften immer verfüge oder sie praktiziere – aber ich arbeite daran!
Neben meiner abwechslungsreichen Arbeitsgeschichte in der Hochschulsektion seit 1976 übe ich die Wohlfühlmassage TouchLife in meiner Freizeit aus und bin ehrenamtlich als Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleiterin im Hospiz-Verein Mödling tätig.